Lesben und Schwule feiern die Olympischen Winterspiele im Pride House. In Whistler wurde am Montag ein Treffpunkt eröffnet, der für alle offen stehen soll."Wir wollen Teil der olympischen Idee sein. Auch wenn Kanada ein offenes Land ist, ist Homophobie immer noch ein großes Thema", sagte Organisator Dean Nelson. Zwölf Stunden täglich soll das Pride House geöffnet sein, bis zum Ende der Paralympics am 21. März.
Auch Olympiasieger wird erwartet
Erwartet wird auch Mark Tewksbury. Kanadas Schwimm-Olympiasieger von 1992 outete sich sechs Jahre später und gehört damit zu den wenigen Spitzensportlern, die zu ihrer Homosexualität stehen.
Auch in Vancouver wird es ein Pride House geben. Die Olympiastadt gilt als eine der schwulenfreundlichsten Metropolen weltweit. In Whistler beginnt nach Ende der Winterspiele am 1. März die Gay Skiweek mit Hunderten Wintersportlern aus Nordamerika.


































